Füllgrad-Rechner
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Füllung % = (Produktvolumen × Menge) ÷ Kartonvolumen – wechseln Sie zwischen US (Zoll) und metrischen (cm) für Produkt- und Kartonabmessungen.
Produkt und Karton
Karton-Füllgrad
12.5%
1,000 in³ of product in 8,000 in³ carton
- Füllgrad
- 12.5%
Verwandte Rechner
Optimierung der Kartonausnutzung
Die Kartonfüllrate misst, wie viel vom Gesamtvolumen eines Versandkartons tatsächlich von den darin verpackten Produkteinheiten genutzt wird – berechnet als Gesamtproduktvolumen dividiert durch das Kartonvolumen, ausgedrückt als Prozentsatz. Eine niedrige Füllrate verschwendet Frachtraum und kann bedeuten, dass für größtenteils leere Luft Volumengewichtsgebühren gezahlt werden müssen.
Die meisten Betriebe streben aus Kostengründen eine Kartonauslastung von 80 % oder mehr an, obwohl zerbrechliche oder unregelmäßig geformte Produkte möglicherweise eine zusätzliche Polsterung benötigen, die die erreichbare Füllrate senkt. Wenn Sie mehrere Kartongrößen mit den Abmessungen Ihres Produkts vergleichen, können Sie einen besser passenden Karton ermitteln, der unnötiges Volumen und Versandkosten reduziert.
Beispiel: Das Verpacken von 8 Einheiten eines 5 × 5 × 5 Zoll großen Produkts (jeweils 125 Zoll³, insgesamt 1.000 Zoll³) in einen 20 × 20 × 20 Zoll großen Karton (8.000 Zoll³) ergibt eine Füllrate von 12,5 % (1.000 ÷ 8.000) – ein Zeichen dafür, dass der Karton für diese Menge zu groß ist.
Die meisten Fulfillment-Betriebe streben aus Kostengründen eine Kartonauslastung von über 80 % an. Zerbrechliche Produkte, die eine zusätzliche Polsterung benötigen, können konstruktionsbedingt niedriger ausfallen.
Bei unzureichend gefüllten Kartons werden Volumengewichtsgebühren erhoben, die auf der äußeren Kartongröße basieren, selbst wenn das Produktgewicht gering ist – Sie zahlen für den Luftversand.
Vergleichen Sie mehrere Karton-SKUs mit Ihren Produktabmessungen, bevor Sie sich für eine Großpackung entscheiden – ein kleinerer Karton kann DIM-Zuschläge einsparen.
Arbeitsbeispiel: acht 5×5×5-Zoll-Einheiten (1.000 Zoll³) in einem 20×20×20-Zoll-Karton (8.000 Zoll³) = 12,5 % Füllung – der Karton ist für diese Menge überdimensioniert.
Dabei werden Hohlraumfüllung und Stauvolumen ignoriert – die tatsächliche Füllung ist geringer, sobald Luftpolsterfolie oder Trennwände hinzugefügt werden.
Die meisten Fulfillment-Betriebe streben aus Kostengründen eine Kartonauslastung von über 80 % an. Zerbrechliche Produkte, die eine zusätzliche Polsterung benötigen, können konstruktionsbedingt niedriger ausfallen.
Bei unzureichend gefüllten Kartons werden Volumengewichtsgebühren erhoben, die auf der äußeren Kartongröße basieren, selbst wenn das Produktgewicht gering ist – Sie zahlen für den Luftversand.
Vergleichen Sie mehrere Karton-SKUs mit Ihren Produktabmessungen, bevor Sie sich für eine Großpackung entscheiden – ein kleinerer Karton kann DIM-Zuschläge einsparen.
Arbeitsbeispiel: acht 5×5×5-Zoll-Einheiten (1.000 Zoll³) in einem 20×20×20-Zoll-Karton (8.000 Zoll³) = 12,5 % Füllung – der Karton ist für diese Menge überdimensioniert.
Häufige Fragen
Was ist ein guter Kartonfüllgrad?
80 % oder mehr ist ein gängiges Effizienzziel für Standardprodukte. Bei zerbrechlichen Gegenständen, die eine zusätzliche Polsterung benötigen, kann es zu geringeren Mengen kommen – die richtige Anzahl hängt von Ihrem Produkt und Ihren Schutzanforderungen ab.
Warum ist eine geringe Kartonfüllung aus Kostengründen wichtig?
Bei unzureichend gefüllten Kartons werden häufig Volumengewichtsgebühren berechnet, die auf der Gesamtgröße des Kartons basieren, auch wenn das tatsächliche Produktgewicht gering ist – Sie zahlen also für den Versand leerer Kartons.
Wie sollte ich die Hohlraumfüllung berücksichtigen?
Verpackungsfüll- und Staumaterial erhöhen das Volumen ohne viel Gewicht – das Volumengewicht kann dennoch auf dem äußeren Karton vermerkt sein. Kartons in der richtigen Größe, um sowohl Materialkosten als auch Stückgewichtsgebühren zu senken.