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Megapixel-Rechner

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Konvertieren Sie Pixelabmessungen in Megapixel oder ermitteln Sie Abmessungen für eine Ziel-Megapixelanzahl.

Auflösung

Richtung

Megapixel

24 MP

6,000 × 4,000 px

Pixel gesamt
24,000,000

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Megapixel erklärt

Ein Megapixel ist eine Million Pixel. Um die Megapixelzahl eines Sensors oder Bilds zu ermitteln, multiplizieren Sie dessen Breite mit seiner Höhe in Pixeln und dividieren Sie durch eine Million. Dies ist die Zahl, mit der Kamerahersteller werben (z. B. „24 MP“), obwohl die tatsächliche Schärfe auch von der Objektivqualität, der Sensorgröße und der Verarbeitung abhängt.

Sie können auch rückwärts arbeiten: Bei gegebener Ziel-Megapixelzahl und einem Seitenverhältnis (z. B. 3:2 für die meisten DSLRs oder 4:3 für viele Kompaktkameras) ermittelt der Rechner die Pixelbreite und -höhe, die diese Megapixelzahl erreichen, und behält dabei das Verhältnis bei.

Beispiel: Ein 6000 × 4000 Pixel großes Bild hat 24 Megapixel (6000 × 4000 ÷ 1.000.000). Rückwärts betrachtet ergibt ein Ziel mit 24 Megapixeln im Verhältnis 3:2 ebenfalls 6000 × 4000 – die beiden Richtungen sind zueinander umgekehrt.

Megapixel = Breite × Höhe ÷ 1.000.000 – im Marketing werden Sensorgrößen manchmal anders gerundet als bei exakten Pixelzahlen.

Im Umkehrmodus werden Abmessungen mit einem ausgewählten Seitenverhältnis ausgewählt, das der angestrebten Megapixelzahl am nächsten kommt.

Ausgearbeitetes Beispiel: 6000×4000 = 24 Megapixel.

Beim Pixel-Binning auf Telefonsensoren werden JPEGs mit niedrigeren Megapixeln ausgegeben als bei der Rohsensorauslesung – ein 108-MP-Modus kann standardmäßig auf 12 MP gebündelt werden; Geben Sie beim Planen von Drucken die Abmessungen der exportierten Datei ein, nicht die Namen der Marketingmodi. Beim Phone-Binning werden weniger MP ausgegeben als beim Sensor-Marketing. Geben Sie bei der Planung der Druckgrößen die tatsächliche Exportbreite×Höhe und nicht die Modusnamen ein. Speichern Sie pixelgenaue Exporte, wenn die Megapixel-Berechnung mit der Datei übereinstimmen muss, die Sie tatsächlich an Kunden liefern.

Videobildaufnahmen (4K = 3840×2160 ≈ 8,3 MP) reichen selten für große Kunstdrucke aus – berechnen Sie die Megapixel, bevor Sie davon ausgehen, dass aus einem angehaltenen Filmbild ein 24×36-Poster mit 300 DPI werden kann. 4K-Framegrabs (~8,3 MP) reichen selten für 24×36-Poster mit 300 DPI aus – berechnen Sie die MP, bevor Sie Ihren Kunden Wall Art mit angehaltenem Video versprechen.

Der Rückwärtsmodus, der auf 24 MP bei einem Seitenverhältnis von 3:2 abzielt, ergibt 6000 x 4000 – nahe an vielen APS-C- und Einstiegs-Vollformat-Standbildauflösungen, was nützlich ist, wenn Mindestanforderungen an die Kamera für Kundenlieferungen festgelegt werden. Rückwärts 24 MP bei 3:2 → 6000×4000 – nahe an vielen aktuellen APS-C- und Einstiegs-Vollformat-Standbildauflösungen für lieferbare Datenblätter.

Häufige Fragen

Bedeutet mehr Megapixel immer eine bessere Bildqualität?

Nicht unbedingt. Megapixel messen nur die Auflösung (Pixelanzahl) – Sensorgröße, Objektivschärfe und Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen sind für die Gesamtbildqualität ebenso wichtig.

Welches Seitenverhältnis sollte ich beim Auflösen nach Pixelabmessungen verwenden?

Passen Sie es an Ihre Kamera oder die gewünschte Ausgabe an: 3:2 ist üblich für Vollformat- und APS-C-DSLRs/spiegellose Kameras, 4:3 für Micro Four Thirds und viele Kompaktkameras und 1:1 für quadratische Formate.

Entsprechen Megapixel der Druckqualität?

Sie legen die Auflösungsobergrenze fest – Objektivqualität, ISO-Rauschen und Schärfung sind ebenso wichtig für die wahrgenommene Schärfe.